Vor ein paar Tagen war wieder einmal ein interessanter Beitrag von Michael in meiner Blogroll: „… Radspende gibt Alten Teilen ein Neues Leben …“. Es geht hier um ein gemeinnütziges Projekt. Jeder von uns hat so eine Kiste mit unbenutzten, nicht mehr gebrauchten Teilen, Fehlkäufen etc. herumstehen, wo der Verkauf auf den diversen Plattformen einfach zu mühsam ist, im Freundeskreis braucht das Zeug auch niemand, also wandert diese Kiste von einer Ecke in eine andere. Aber es gibt Radler:innen, die sich über jedes noch so kleine Teil freuen…
Zum Beispiel in Westafrika:
„… Bei der „Tour de Senegal“ in West Afrika merkt der Profi schnell, dass die Bedingungen zwischen den Kulturen sehr ungleich sind. Die einen kämpfen mit sich und dem sportlichen Ehrgeiz. Die anderen mit dem Material. Sportliche Herausforderungen sind das was wir suchen, jedoch vergessen wir wie selbstverständlich das funktionale Rad für uns ist. Andere sind weniger privilegiert. Schnell wird Brandl klar, dass das kein fairer Kampf ist. Erst Mal müsste man auf Augenhöhe kommen, bevor man überhaupt über einen fairen Wettbewerb sprechen könnte. Und so entsteht die erste Idee. Aus der später das Projekt Radspende wird …“
Hier geht’s zur empfehlenswerten Seite von Michael, hier direkt zur Radspende-Seite!
Hinweis / Frage:
Das ist Werbung für eine deutsche Geschichte, ich habe – nach kurzer Recherche – kein ähnliches Projekt in Österreich gefunden. Sollte ich etwas übersehen haben, bzw. kann man auch hier bei uns ein Projekt unterstützen – schreibt mir in die Kommentare!
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